Die Stifter

Dr. Hans-Dieter Heimbucher (lilnks) und Marianne Heimbucher (rechts) überlebten ihren einzigen Sohn Frank Heimbucher. Es war ihnen wichtig, trotzdem ein Vermächtnis zu hinterlassen und mit ihrem Vermögen Gutes zu tun. So bestimmten sie noch zu Lebzeiten, dass in ihrem Namen eine Stiftung gegründet werden sollte. Auch die Tätigkeitsfelder der Stiftung legten sie fest:
Als gesellige Liebhaber des Segelns und der Gesellschaft guter Freunde erfuhren sie im Alter selbst, was es heißt, wenn Kontakte immer weniger werden. Deshalb sollte sich die Stiftung für Seniorenhilfe einsetzten.
Das Schicksal von Menschen die sich für andere und gegen Gewalt einsetzten und dabei selbst zur Zielscheibe von Gewalt werden, bewegte die beiden so sehr, dass sich der Wunsch formte, auch Projekte für Zivilcourage zu fördern.
Selbst aus einfachen Verhältnissen stammend, erarbeitete sich Hans-Dieter als Wirtschaftsprüfer einen gewisses Ansehen und Vermögen. Aus diesem Grund war es für das Ehepaar stets wichtig, auch begabten Menschen aus sozial schwachen Verhältnissen Entwicklungschancen zu bieten. Darum setzt sich die Stiftung heute für Begabtenförderung ein.
